Der Hosenreitrock entwickelte sich um 1900, als für die Dame zu Pferd auch der Herrensitz aufkam. Die weiten Reitkleider erwiesen sich für den Herrensitz als denkbar ungeeignet. Da es sich jedoch für die Reiterin nicht schickte, in Hosen auf denm Pferd zu sitzen, entwickelte sich der Hosenreitrock: Eine Kombination aus Rock und Hose: Der Schnitt mit rockweiten Beinen lässt den Eindruck eines Rockes entstehen, so konnten sich die Damen zwanglos und in korrektem Outfit auf allen Sätteln bewegen. Nun findet der Hosenreitrock, der auch in vielen historischen Filmen zu sehen ist, auch in der heutigen Zeit immer mehr Anhängerinnen, denn die weiten Beine ermöglichen viel Bewegungsfreiheit und dadurch ist das Tragen eines Reithosenrockes wohltuend erfrischend auch an heißen Tagen.
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