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Geschichtliches zur Plastronspange

Geschichte

Die Krawattenspangen entstanden aus den im 19. Jahrhundert sehr beliebten Plastronnadeln.

Die Plastronnadel ist ein Herrenschmuck, sie besteht aus einer Nadel und einem Zierkopf und dient auch zum Zusammenhalten einer Krawatte oder eines Plastrons, indem sie durch den Knoten gesteckt wird.
Alternativ wird eine Krawattennadel wie eine Krawattenspange verwendet, um die Krawatte auf halber Höhe am Hemd zu fixieren.
Traditionell wird ein festlicher Plastron mit einer Plastronnadel festgehalten.
Da die Nadel durch die Krawatte hindurch gestochen wird, können jedoch insbesondere Seidenkrawatten zerstört werden.

Aufgekommen sind die Krawattennadeln im 19. Jahrhundert, zunächst als reiner Schmuck für die damals getragenen Halsbinden.
Schon vorher, am Ende des 17. Jahrhunderts fixierten manche Männer ihre spitzenbesetzte Halsbinde mit einer Brosche.
Zum Standardschmuckstück wurden Krawattennadeln mit dem Aufkommen des Plastrons um 1860.
Später kam dann als Alternative zur Krawattennadel die Krawattenspange auf.



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